Das beste Produkt des Waldes

Kaminofen

Kaminofen

Mehrere Monate lang lief im österreichischen Fernsehen der Slogan „Holz ist genial“. Darin wurden die positiven Seiten von Holz aufgezählt. Dabei wurde auch immer wieder darauf hingewiesen, dass Holz als nachwachsender Rohstoff für die Heizung bestens geeignet ist, da es nur so viel CO2 freigibt, als wie es als lebende Pflanze aufgenommen hat. Somit ist es absolut umweltfreundlich, wenn man mit Holz heizt. Auch Kamineinsätze benötigen zum Heizen Holz. Dabei ist es egal, ob in Form von Scheitholz, Holzbriketts oder Pellets. Während man bei einem Spartherm Kaminofen den Brennstoff noch händisch regulieren kann, bieten moderne Pelletsöfen automatisches Nachfeuern. Für weitere Informationen hier klicken.

Egal nun in welcher Form man die Kamineinsätze befeuert, der Verbrennungsprozess läuft immer gleich ab: Holz verbrennt, und zwar in mehreren Etappen. So verbrennt dieser nachwachsende Rohstoff nicht einfach so, sondern es sind mehrere Etappen bis zur Asche. Zuerst einmal wird Energie benötigt, um die Restfeuchte, welche noch im Holz vorhanden ist, zu entfernen. Dies ist zu beobachten, wenn man ein Scheit Holz ins Feuer legt. Je nach Feuchtigkeitsgrad steigt eine gewisse Menge Wasserdampf auf. Die Rechnung ist einfach: Je humider das Holz, desto mehr Energie wird benötigt um diese zu entfernen. Aus diesem Grund verbrennt nasses Holz nur bei großer Energie. Nach dem Trocknen des Holzes und ab einer Temperatur von in etwa 150 oder 160 Grad Celsius spielt sich im Rohstoff eine thermo-chemische Spaltung, auch als Pyrolyse bekannt, ab. Dabei beginnt das Holz zu verkohlen und bildet ein erstes Gasgemisch. Bei ansteigender Temperatur vergasen auch die festen Bestandteile und übrig bleibt bloß die Holzasche. Erst in der dritten Phase beginnt die eigentliche Verbrennung. Hierbei reagieren die Gase aus der Pyrolyse mit dem zugeführten Luftsauerstoffgemisch. Das Produkt daraus ist H2O und CO2. Das Abfallprodukt aus diesem chemischen Prozess ist somit die Asche.

integrierter Ofen

integrierter Ofen

Schaut man sich diesen Prozess etwas näher an, kann man schnell feststellen, dass für eine gute Holzverbrennung mehrere Faktoren wichtig sind. Das beste Futter für die eigenen Kamineinsätze ist gut gelagert (meistens zwei Jahre) und ziemlich trocken. Schwierig zu messen aber als Detail am Rand: Die Restfeuchte sollte etwa bei 14-19% liegen. Qualitätsprodukte wie ein Spartherm Kaminofen können während des Verbrennprozesses für ausreichend Luftzufuhr sorgen. Mit diesen wenigen Informationen ist es möglich, äußerst angenehme Abendstunden beim knisternden Kaminofen von Spartherm zu verbringen. Zusätzlich unterstützt man dadurch die Umwelt, da man mit passendem Brennmaterial eine CO2-neutrale Verbrennung ermöglicht. Obendrauf schützt man auch die beliebtesten aller Öfen im Haus, nämlich die Kamineinsätze. So kann man für lange Zeit große Freude an diesen Öfen haben.